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Diese Schlagzeilen sind noch immer aktuell: Schauen Sie in die Fachpresse, finden Sie immer neue Hinweise auf die Wichtigkeit interkultureller Kompetenz, denn: Sprachkenntnisse sind zwar auch wichtig, doch nicht die Sprache allein bringt den Verhandlungserfolg, sondern es kommt auch an auf den Umgang mit ihr, ja mit sich selbst - und vor allem: mit den Geschäftspartnern! Mitarbeiter, die ins Ausland gehen, brauchen Vorbereitung, nicht nur für Japan oder China. Schon in Frankreich, Polen oder Spanien kann man im Eifer des Geschäfts viel Porzellan zerschlagen. "Nicht selten scheitern Geschäftsabschlüsse an mangelndem Wissen über die Gepflogenheiten ausländischer Partner", so Christian Nowak, IHK Nürnberg. Fehlendes Verständnis für die Rolle von Geschäftsessen in Frankreich, anderen Umgang mit Pünktlichkeit in Griechenland oder die kommunikative Beschränktheit manches Deutschen, stets nur vom Geschäft reden zu können, haben schon manchen Geschäftsabschluss erschwert. In vielen deutschen Unternehmen werden Führungskräfte und Fachpersonal äußerst kurzfristig und unvorbereitet ins Ausland geschickt, womöglich in Länder, die sie nie gesehen haben. Leistungsverluste, Leitungsprobleme, enttäuschte Erwartungen, Spannungen zwischen ausländischer Tochtergesellschaft und Stammhaus mit entsprechenden Reibungsverlusten, oder gar ein Kulturcrash des Betroffenen im Gastland können eintreten. Muss dann ein Mitarbeiter wegen interkultureller Differenzen oder Anpassungsproblemen ausgetauscht werden, sind die geschäftlichen Folgen und Kosten fatal. Die Ursachen liegen oft genug in mangelhafter interkultureller Kompetenz, es fehlt an Ideen zu Verhandlungs- und Gesprächsführung unter fremden Bedingungen, an Sensibilisierung für Verhalten, Atmosphäre, Stil und Sprache ausländischer Partner oder an Kenntnis fremder Führungsstile. Ungewohntes Personalmanagement und unbekannte Marketingstrategien, aber
auch fehlendes Hintergrundwissen zu Kultur und Geschichte führen zu Verunsicherungen:
Das Fremde verstehen heißt, das Fremde in sich zu erkennen, zum Eigenen, ...mit anderen Augen, und mit den Augen des Anderen sehen!
Ich fördere Ihre interkulturelle Kompetenz und Persönlichkeit.
Patienten und Personal aus fremden Ländern Zielgruppe:
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gestaltung: h. betzold, lauf |